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Abtreibung

Bitte lass mich doch am Leben...
Meine liebe Mama, vor kurzem erst hast Du erfahren,
dass ich in Deinem Bauch unter Deinem Herzen wachse.
Du bist völlig durcheinander erkennst die Richtung nicht.
Du denkst, dass ich nur ein kleiner Zellklumpen bin, noch nichts fühle.

Mama, in Dir wohnt Leben! Ich arbeite unermüdlich daran, für Dich zu wachsen. Ich lebe!
Aber ohne Dich kann ich nicht groß werden, ich brauche Dich!
Mama bitte lass mich am Leben sein!

Ich würde so gern wissen, was ich einmal werde.
Vielleicht ein Klavierspieler, oder ein Maler, oder eine berühmte Sängerin.
Vielleicht würdest Du in einem Konzert in der ersten Reihe sitzen und meinen sanften Tönen lauschen.
Du wärst stolz auf mich Mama bitte.

Ich weiß, dass Deine Situation nicht leicht ist, aber ich möchte Dir so gern helfen.
Ich versichere Dir, dass ich Dir das Leben wieder zurückgeben werde, das Leben, das Du mir schenken kannst.
Ich möchte so gern Dein Gesicht sehen, Deine Stimme hören, ich möchte so viele Dinge mit Dir erleben!
Bitte Mama gib mir die Gelegenheit, herauszufinden, wer Du bist, wer ich sein kann.

Ich möchte Dich entdecken, für die mein Herz schon schlägt.
Ich verliebe mich gerade in Deinen Geruch, der mir zeigt, dass Du meine Mama bist - unter allen Frauen würde ich Dich wieder erkennen. Ich möchte meine kleinen Hände Dein Gesicht liebkosen lassen, zärtlich Dein Haar berühren.
Ich möchte Deine weichen Hände spüren, die mich sanft in den Schlaf streicheln.

Ich brauche deine Liebe, Deine Nähe.
Ich möchte alles von Dir lernen, möchte Dich anlächeln, möchte in Deinem Arm zur Ruhe kommen, möchte leben.
Ich habe Angst davor sterben zu müssen!
Ich werde aus Dir herausgerissen und kann ohne Dich nicht mehr weiterleben.
Ich würde so gern bei Dir bleiben. Bitte mach, dass ich bei Dir bleiben kann.

Gott hat mich doch gewollt und mich so wunderbar ausgestattet. Du kannst an mir alles besser machen, was Du nicht hattest. Du kannst mich lieben, wie Du nie geliebt wurdest.
Unser Leben wird so schön. Mama! Es ist nicht nur Dein Bauch - es ist doch mein Leben!
Du riechst so gut! Ich liebe Dich meine Mama, obwohl ich Dich noch nie gesehen habe, liebe ich Dich.

Ich liebe Dich mit der ganzen Kraft meines schlagenden Herzchens.
Ich liebe Dich über alles! Wirf das nicht alles weg! Wirf mich nicht weg!
Ich liebe Dich für immer. Dein Kind

Lest es euch bitte durch

Artikel 1 des deutschen Grundgesetzes besagt: "Die Würde des Menschen ist unantastbar." Dies scheint nicht mehr zu gelten; mit schrecken wird bei jedem Krieg zusammengeschreckt,es wird getrauert geweint,jedoch denkt niemand darüber nach  dass die Grenze von 7 Millionen, im Mutterleib getöteten, Kindern bereits weit überschritten worden ist. Das Recht des Menschen auf Leben wird  im unschuldigsten und wehrlosesten Stadium der menschlichen Existenz  genommen,das Kind kann sich nicht wehren auf welche unmenschliche und schmerzvolle Art es getötet wird.Die fadenscheinigen Motive für die "Beseitigung" der Ungeborenen sind oftmals ähnlich... Unvorsichtigkeit, Faulheit, Bequemlichkeit, mangelnder Respekt vor dem Lebensrecht des ungeborenen Kindes auf dieser Welt. Dabei wären die Lösungen so einfach; auch wenn die Verhütung versagt hat und die junge Frau andere Pläne für die Zukunft hat, so bekommt sie doch Unterstützung vom Staat und kann sich bei vielen Ämtern Rat und Hilfe suchen. Wenn der Gedanke Mutter zu sein dennoch schwer fällt, so ist immer noch der Weg einer Freigabe zur Adoption offen, auch die Abgabe in eine Babyklappe wäre denkbar. Die Hauptsache ist, dass das Kind lebt und eine faire Chance in dieser Welt erhält; es geht hier nicht um die Wünsche und Bedürfnisse der Mutter, sondern um die des Kindes. Besonders verurteilenswert in diesem Sumpf aus Mord und Verachtung sind jene Ärzte, die die Tötungen, kalt und herzlos, mit teilweise barbarischen Mitteln und Werkzeugen durchführen. Der heilige und besonders wichtige hippokratische Eid, den ein jeder Arzt schwört, um damit seinen Willen, jedem Menschen zu helfen und jedes Leben zu retten und alles menschenmögliche für den Patient zu tun, bekundet, scheint für diese Mediziner keine Bedeutung zu haben. Wenn ein Arzt eine Schwangere vor sich hat, so behandelt er zwei Patienten, das Kind in erster Linie, das er mit allen Mitteln gesund auf die Welt bringen sollte und in zweiter Instanz dann die Mutter, der er bei der Geburt beizustehen hat und auch deren Gesundheit er zu schützen hat. Ein weiterer schrecklicher Grund für die Entscheidung zur Abtreibung, auch bei Frauen, die sich eigentlich ein Kind wünschen, ist das Schicksal eines behinderten Kindes. Selbstverständlich ist eine solche Nachricht für werdende Mütter niederschmetternd, aber ist denn ein behinderter Mensch weniger wert als ein gesunder? Nein! Definitiv nicht, wer ein Kind abtreiben läßt, nur auf Grund dessen, dass das Kind behindert sein könnte, kann sich mit den Nazis, die im Rahmen der sogenannten T4-Programme zu tausenden behinderte Menschen getötet haben, die Hand reichen. Auch in solchen Fällen besteht immer noch die Möglichkeit der Abgabe in ein Heim, denn egal wie das Leben aussieht, Hauptsache ist doch jeder Mnesch kann die von Gott gegebene Chance, das Leben kennen zu lernen, nutzen. Denn eines steht fest, die unsterbliche Seele, die jeder Mensch besitzt, geboren oder ungeboren, behindert oder gesund, vom geliebten Lebenspartner der Frau oder bei einer Vergewaltigung gezeugt, entsteht nicht schrittweise, sondern ist vom Moment der Verschmelzung der männlichen Samenzelle mit der weiblichen Eizelle an da.

Der verlorene Kampf !
 
Du hilflos winzig kleines Kind,
wie grausam doch die Menschen sind.
Du solltest nie geboren sein,
als sie dich töteten wolltest du schreien.
Manch einer hätte dich gerne bekommen,
dem das Schicksal hat sein Kind genommen.
Vor Schmerz weit, hast du dein Mündchen aufgerissen,
als sie dich zerrissen und danach in den Sondermüll schmissen.
Laut geschrieen hättest du, wenn du es gekonnt,
doch so war es nur ein verzweifelter stummer Schrei,
und alle schauten weg bis deine Qualen vorbei.
Es tut mir so Leid, dass es so etwas gibt,
ich hätte dich bestimmt geliebt.
Für deine Mutter gab es Gründe, sogar ganz bestimmt,
aber niemand hatte das Recht, dass er dir dein Leben nimmt.
Du wärest sicher ein wundervoller Mensch geworden,
doch statt dich liebevoll zu schützen,
mußten sie dich schon im Mutterleib ermorden.
Für Kinder hatten sie keinen Platz und keine Zeit,
ich hoffe, du findest da wo du jetzt bist mehr Geborgenheit.
In diesem Zusammenhang wünsche ich mir,
dass ich niemals eines meiner Kinder durch den Tot verlier.
 
 
Dieses Gedicht widme ich allen Kindern, die wegen einer Abtreibung
niemals das Licht der Welt erblicken durften.
 
Gudrun Maria Lück 2001
 

 
 
Sex ist ein schöne Sache wie ihr sicher alle wisst,jedoch sollte man auch dafür grade stehen was passieren kann.

MIT 22 TAGEN beginnt das Herz des ungeborenen Kindes zu schlagen. Zu diesem Zeitpunkt erfährt die Mutter durch Ausbleiben derRegelblutung, daß sie schwanger ist. Das Kind hat nach seiner Wanderungdurch den Eileiter die Gebärmutter erreicht und sich darin eingenistet (Nidation).

MIT 28 TAGEN ist der winzige Mensch 4,2 mm groß: Alle Organsysteme sind angelegt.
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MIT 6 WOCHEN nimmt das Kind bereits erste Informationen aus seiner kleinen Umgebung auf: die Lage in der Gebärmutter, den Druck auf den Körper, die Temperaturunterschiede. Das Kind, in seiner Hockstellung gemessen, ist 12mm groß

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MIT 7 WOCHEN sind alle Organe vorhanden. Es entwickelt sich nichts Neues mehr. Das Kind ist 21 mm groß. Es braucht nur noch Nahrung und Zeit, um zu wachsen und zu reifen.

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MIT 8 WOCHEN hat das Kind seine eigenen unverwechselbaren Fingerabdrücke, die es sein ganzes Leben behalten wird. Von diesem Alter an nennt man einen ungeborenen Menschen Fötus oder Kleinstkind.

MIT 9 WOCHEN ist das Kleinstkind körperlich voll ausgebildet. Es versucht zu greifen, wenn seine Handfläche berührt wird. Um Störungen zu vermeiden, kann es den Kopf wegdrehen. Die Finger zeigen zarte Fingernägel. Hände, Arme und Beine werden bewegt. Bei Berührung der Wangen und Lippen zuckt das Kind, als wolle es lächeln.

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Hier habe ich zwei Arztberichte.....
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Wenn man wie ich erlebt hat, daß der intakte, etwa vier bis fünf Zentimeter lange Körper des Ungeborenen mit einem Teil der Gebärmutter-Hautschicht ans Tageslicht befördert wird und plötzlich in der Nierenschale vor einem liegt, so weiß man, daß es sich bei diesem Tun um die Tötung eines Menschen handelt. Der Embryo, dem man auch im zweiten und dritten Schwangerschaftsmonat schon deutlich ansieht, daß er ein Menschlein ist, schlägt für einige Sekunden voller Verzweiflung über das ihm widerfahrene Schicksal mit seinen Gliedern um sich, macht mit der Mundspalte vergebliche Atmungsversuche, ehe sein eben noch rosiger Körper leichenblaß wird, ein Zittern über ihn geht, sein Herz aufhört zu schlagen und er seine Ärmchen und Beinchen zum letzten Male ausstreckt.

Dr. med. Georg Pessel

Es gab eine Zeit in meinem Leben, wo auch ich die Abtreibung als alleinige Angelegenheit einer Frau sah, die sie mit ihrem Arzt und ihrem Gott aushandeln müsse. Als Christ kannte ich wohl die Aussagen der Bibel, aber als moderner Mediziner wollte ich flexibel und human sein. Eines Tages stand ich dann selbst im Operationssaal und sah bei einer Abtreibung zu. Die Saugcurette wurde eingeführt, die Vakuumpumpe angestellt. Langsam kletterte der Zeiger des Manometers höher. Plötzlich zerriß ein lautes gieriges Schlürfen die Stille des OP. Damals, als der mörderische Schlund des Saugrohres das Leben verschlang und schaumiges Blut, zerfetztes Gewebe und abgehackte Händchen ausspie, da wurde ich zum vehementen Abtreibungsgegner. Ich habe mich seither geweigert, auch nur eine Narkose für diesen Eingriff zu machen.

Dr. med. Samuel Pfeifer
Als nächstes möchte ich euch zeigen wie brutal kleine wesen getötet werden!Schaut bitte nicht weg!!!
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Bei der Ausschabung wird der Gebärmutterhals mit Metallstiften erweitert, damit der Arzt mit den Instrumenten in die Gebärmutter eindringen kann.Die Abort-Zange ergreift das Kind und zieht es aus der Gebärmutter heraus. Dabei wird es in Stücke gerissen. Sind alle Kindsteile entfernt, wird die Gebärmutter mit einer Curette — einem stumpfen Schabeisen—ausgekratzt. Krankenpfleger setzen die einzelnen Körperteile wieder zusammen, um sie auf Vollständigkeit zu prüfen und sicherzustellen, daß die Gebärmutter leer ist.Trotzdem kommt es in vielen Fällen zu Infektionen, Komplikationen und gesundheitlichen Schäden der Mutter.

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Die Absaug-Methode Die Absaug-Methode ist die häufigste Form der Abtreibung. Durch den erweiterten Muttermund führt der Arzt einen flexiblen Plastikschlauch in die Gebärmutter ein. Das Kind wird durch einen starken Sog - zehn- bis dreißigfache Kraft eines Staubsaugers - in Stücke gerissen. Zuerst werden die Arme und Beine vom Körper getrennt, dann der Rumpf vom Kopf. Da der Kopf zu groß ist, um durch den Plastikschlauch zu passen, knackt ihn der Arzt mit Spezialinstrumenten wie eine Nuß und saugt die Bruchstücke einzeln ab in ein Gefäß. Der zerfetzte Körper des Kindes wird zum Verbrennungsofen gegeben.

Hierzu ein bericht von einem Arzt
Bericht

Der Gynäkologe Dr. Bernard Nathanson war zwei Jahre lang Direktor der größten Abtreibungsklinik der Welt in New York. Nach 75.000 Abtreibungen gab er seine Tätigkeit auf und bekennt: "Als Wissenschaftler weiß ich - ich glaube nicht, ich weiß - daß das menschliche Leben bei der Empfängnis beginnt. Obwohl ich formal nicht religiös bin, glaube ich von ganzem Herzen, daß es eine göttliche Existenz gibt, die von uns verlangt, diesem unendlich traurigen und unsagbar schändlichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit ein endgültiges und unwiderrufliches 'Halt' zu gebieten. In seinem Film "Der stumme Schrei" zeigt Dr. Nathanson eine Abtreibung durch die Absaugmethode

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Bei der Prostaglandin-Hormon-Methode
wird das Medikament in die Gebärmutter-Muskulatur gespritzt. Es löst Geburtswehen aus. Das Kind wird, wenn es die Belastung der Wehen übersteht, lebend geboren und dann dem Tod überlassen. Eine Krankenschwester schüttete ihr Herz aus: "lhr müßtet mal meine Arbeit tun, dann wüßtet ihr, daß Ungeborene keine Zellklumpen sind. Es kommt vor, daß Kinder oft Stunden nach dem Eingriff in Abfallbehältern noch zucken und wimmern."

Bei der Hysterotomie, dem "Kaiserschnitt"

werden der Leib und die Gebärmutter der Frau chirurgisch geöffnet. Das Kind wird aus der Gebärmutterhöhle gehoben und - weggeworfen. Fast alle Kinder kommen lebend zur Welt. Sie werden nach der Entbindung getötet (Atemlähmungs-Spritze, Ersticken) oder unversorgt liegengelassen, bis sie - oft nach stundenlangem Todeskampf—gestorben sind.

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Die Todespille -
der Weg zur Selbst-Abtreibung

RU 486 oder Mifepristone belügt den Körper der Mutter: Du bist gar nicht schwanger. Diese Todespille blockiert das für die Schwangerschaft notwendige Hormon Progesteron. Bis zur 7. Schwangerschaftswoche muß die Mutter innerhalb von zwölf Tagen viermal zum Gynäkologen. Nach chemischen Tests und der späteren Einnahme von drei RU 486 bildet sich die Gebärmutter zurück: Das Kind muß während eines 48-stündigen Todeskampfes ersticken. Prostaglandine, wehenauslösende Mittel, bewirken die Totgeburt. Etwa neun Tage lang können die Blutungen anhalten. Je älter das Kind, desto höher der Blutverlust der psychisch stark belasteten Mutter. Falls das Kind überlebt hat oder nur teilweise abgetrieben wurde, muß - unter Narkose - ein operativer Eingriff erfolgen. Die Bereitschaft dazu muß vorher unterschrieben werden. Der Kampf um die Todespille ist in Deutschland noch nicht entschieden.

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Abtreibung haben natürlich auch seelische folgen bei einer Frau....

"Seit der Abtreibung bin ich unglücklich. Ja, ich bereue meine Entscheidung so sehr, daß ich es nicht mit Worten ausdrücken kann. Ich sehe immer wieder den sieben Zentimeter großen Embryo vor mir, wie er mit seinen Ärmchen wnd Beinchen strampelte."

"Ich wollte mein Leben leben. Durch die Abtreibung habe ich es verloren. Ich habe meinen inneren Frieden verloren, den Mann, den ich heiraten wollte und mein erstes Kind. Ich verschaffte mir Drogen, um mich von meinen Gefühlen zu befreien und wurde drogenabhängig."

"Im Traum zerreißt mir meine Perlenkette. Ich suche die Perlen zusammen, aber eine fehlt."
"Als ich mein Kind 'wegwarf', bin ich zerbrochen."
 

Abtreibung ist nicht das Ende, sondern der Beginn neuer schwerer Probleme. Mit einer Abtreibung fangen die Probleme erst richtig an. Bei einer Abtreibung stirbt nicht nur ein Kind. Auch Frauen erleiden körperliche Schäden oder zerbrechen seelisch. Es liegt im Wesen der Frau, Leben zu geben und zu schützen. Die Tötung eines Kindes widerspricht der Natur der Frau, ihrem angeborenen mütterlichen Instinkt. Deshalb wird keine Frau mit einer Abtreibung fertig. Das getötete Kind lebt in ihrer Erinnerung weiter und begleitet sie ihr ganzes Leben lang bis zum Sterbebett. Eine Abtreibung ohne diese seelische Folgen gibt es nicht. Psychiater, Psychotherapeuten und Ärzte beobachten folgende psychische Erkrankungen bei Frauen, die abgetrieben haben:

Angstgefüble und Albträume (Sturz in den Abgrund, Verfolgung, Geburt eines toten Kindes, eines verstümmelten oder verhungerten Kindes), Angst vor plötzlichen Todesfällen als Sühne für die Schuld.

Schlaflosigkeit
Depressionen mit Selbstmordversuchen
Häufiges Weinen und Schreikrämpfe
Störungen in den mitmenschlichen Beziehungen
Eheprobleme
"Erscheinungen" des getöteten Kindes in gleichaltrigen Kindern

Verdrängungen (hochkommende Erinnerungen werden ins Unterbewußte verdrängt, wo sie vegetativ-neurotische Störungen bewirken: Unterleibsschmerzen, Kopf- und Rückenschmerzen, Schwindel).

Psychosen (Geisteskrankheiten).
 

Oft werden diese psychischen Störungen begleitet von körperlichen Beschwerden, wie Herzrhythmus-Störungen, Blutdruck-Labilität, Migräne-Anfällen, Magen- und Darmstörungen, Sexualstörungen. In vielen Fällen erweisen sich die psychischen Krankheiten als therapie-resistent, d. h. sie sind nur schwer bzw. gar nicht zu heilen. Psychologen und Psychotherapeuten warnen vor einem "Heer seelisch schwer bis schwerst gestörter Frauen durch Abtreibung".

Körperliche Folgen einer Abtreibung
Folgen und Gefahren wärend des Eingriffs
  1. Perforation: Die Wandung der Gebärmutter ist in der Schwangerschaft so weich, daß sie mit jedem Gerät (Saugrohr oder Curette) schon bei ganz geringem Druck durchstoßen werden kann.Folge: Starke Blutung, innere Blutung, Bauchfellentzündung. Manchmal ist die sofortige Entfernung der Gebärmutter notwendig.
  2. Andere Folgen einer starken Blutung: Mangelnde Fähigkeit der Gebärmutter, sich zusammenzuziehen; mangelnde Blutgerinnung (z.B. nach Einspritzen von 20% Kochsalzlösung oder bei Blutungsneigung). Bluttransfusionen und manchmal auch die Entfernung der Gebärmutter sind die notwendigen Maßnahmen. Unbedingte Voraussetzung ist das Vorhandensein einer Blutbank und eines ständig operationsbereiten Operationssaales und -personals.
  3. Gefahr der örtlichen Betäubung: Auch bei korrekter Dosierung geschieht es immer wieder, daß Menschen auf das eingespritzte Mittel allergisch reagieren. Tod durch Atemstillstand oder Herzstillstand aufgrund einer allergischen Schockreaktion kann eintreten.
  4. Narkosezwischenfälle aller Art, Bewußtseinsverlust bis zum Herz- oder Atemstillstand. Erforderlich ist die ununterbrochene Bereitschaft eines Wiederbelebungs-Teams.
Unmittelbare Folgen nach dem Eingriff
  1. Entzündung der Gebärmutter und der Eileiter bis zur tödlich verlaufenden Bauchfellentzündung durch Verschleppung von Krankheitserregern.
  2. Verschleppung von Blutgerinseln - Thrombosen - Embolien.
Folgeschäden
  1. Folge der entstandenen Entzündung nach der Ausheilung: Verschluß beider Eileiter und damit anschließende Sterilität (irreparabler Verschluß beider Eileiter), besonders nach dem Abbruch der ersten Schwangerschaft.
  2. Fehlgeburten: Entzündungen bewirken Veränderungen in der Gebärmutter und am Gebärmutterhals; nachfolgende Schwangerschaften halten nicht mehr; es kommt zu ungewollten Fehlgeburten.
  3. Auch Einrisse am Gebärmutterhals (Cervixinsuffizienz) können zu Fehl- oder Frühgeburten führen.
  4. Mangelnder Reifegrad des Kindes: Diese oft narbigen Veränderungen in der Gebärmutter beinhalten das Risiko eines mangelnden Reifegrades des Kindes (Low Birth Wight Baby).
  5. Mißbildungen: Die Veränderungen in der Gebärmutter haben oft die mangelnde Versorgung des Kindes zur Folge. Diese ist wiederum die Ursache für gehäufte Mißbildungen nach Abtreibungen.
  6. Erythroblastose: Wenn der Rhesus-Faktor nicht vor dem Schwangerschaftsabbruch bestimmt wurde, kann bei rh-negativen Müttern eine Antikörperbildung einsetzen. Bleibt diese Frau ohne Anti-D-Prophylaxe, so kommt es bei weiteren Schwangerschaften zu Früh- oder Fehlgeburten.
  7. Störung weiterer Schwangerschaften durch Blutungen.
  8. Schwere psychische Schäden: Manche Frauen brauchen bis zu einem Jahr, um nervlich das Geschehen zu verarbeiten. Bei anderen kommt es zu Nervenerkrankungen, die zu einem Daueraufenthalt in Nervenkliniken führen können.

Diese Gefahren darf man nicht verheimlichen. Ich sehe in der eigenen Praxis immer wieder Patientinnen, die mir bei Bekanntwerden des Schadens erklären: "Wenn ich das gewußt hätte, dann hätte ich nicht in der ersten Not den Eingriff machen lassen, sondern nach einer anderen Möglichkeit gesucht, meine Probleme zu lösen!"

Dr. med. Brigitte Niemes, Frauenärztin, D-8901 Königsbrunn
Auch das sind für mich keine Gründe ein kleines Wesen zu töten.....
Töten, um sich selbst zu retten?

Lebensgefährdung einer Mutter durch Schwangerschaft oder Geburt eines Kindes ist infolge des medizinischen Fortschritts praktisch überwunden. Deshalb werden seelische Beeinträchtigungen der Schwangeren für eine medizinische Indikation geltend gemacht. Wissenschaftliche Untersuchungen haben aber ergeben:Keine seelische Krankheit wird durch eine Abtreibung geheilt. Im Gegenteil!

Durch eine Schwangerschaft werden keine seelischen Krankheiten ausgelöst.
Seelische Leiden werden durch eine Schwangerschaft nicht verschlimmert.
Wenn eine Mutter ihre Schwierigkeiten überwunden hat, ist sie glücklich, ein Ja zu ihrem Kind gesagt zu haben.
Töten aus Barmherzigkeit?

Fünfzig Jahre lang hielt die kleine Marian mit 283 Gramm Geburtsgewicht die Eintragung im Guiness-Buch der Rekorde. Der Arzt hatte dem Mädchen in den ersten beiden Tagen stündlich eine Mischung aus Weinbrand, Wasser und Traubenzucker eingeflößt, was der Kleinen offensichtlich gut bekam. Nach einem Jahr wog Marian bereits mehr als 6 Kilogramm.
In unseren Tagen melden die US-Ärzte der Loyola-Universität in lllinois ein nur 280 Gramm schweres Mädchen. Als es in der 26. Woche per Kaiserschnitt geholt werden mußte, war es nur 25 Zentimeter groß und hatte einen Kopfumfang von nur 20 Zentimetern.

Würde des Behinderten

Die "Tötung aus Barmherzigkeit" ist keine "Mitleids-Handlung". Sie zielt nicht darauf ab, einem schwergeschädigten Kind ein angeblich "unwertes" Leben zu ersparen, denn das Recht auf Leben steht nach dem Grundgesetz jedem zu, der lebt. "MitleidsTötung" ist Unrecht. Neun Millionen Behinderte gibt es in Deutschland unter fast 80 Millionen Menschen. Mehr als 96 Prozent von ihnen erleiden ihre Beeinträchtigung erst im Laufe ihres späteren Lebens. Doch auch wer etwa von Anfang an blind oder taub ist, ist nur auf bestimmten Gebieten eingeschränkt. Seine Würde bleibt erhalten.

Ob ein Kind "zumutbar" ist, hängt allein davon ab, wieweit die Eltern eines behinderten Kindes bereit sind, Opfer zu bringen. So groß die Belastung für die Eltern auch sein mag - ein krankes Kind ist oft ein besonders geliebtes Kind, weil es eines besonderen Maßes an Mütterlichkeit, Fürsorge und Rücksichtnahme bedarf. 85% der behinderten Menschen sind in der Lage, ein unabhängiges Leben zu führen, 11% sind auf geringe Hilfe ihrer Mitmenschen angewiesen und nur 4% bedürfen dauernder Hilfe. Jeder von uns kann jeden Tag durch Unfall oder Krankheit zu einem hilfsbedürftigen Menschen werden. Zu einer unzumutbaren Last? Behinderte befürchten, daß eines Tages der Gesetzgeber auch die geborenen Behinderten, die kranken und alten Menschen zu einer Notlage für die Mitmenschen erklärt und die straffreie Tötung erlaubt. 1945 wurde die eugenische Indikation als "Nazi-Gesetz" in der Bundesrepublik abgeschafft. 1976 wurde sie wieder zugelassen.Wird sich das Euthanasie-Programm wiederholen? Heute werden die kranken Ungeborenen getötet. Werden danach die Schwer- und chronisch Kranken, die sozial Unproduktiven, die ideologisch Unerwünschten und die rassisch Unerwünschten getötet?

Vorbilder

Zur "Mutter und Baby des Jahres" kürte eine Jury in London die Mutter Jane Tippet aus Sheffield und ihre Tochter Sophie. Obwohl Jane wußte, daß ihr Kind mit offener Wirbelsäule und Wasserkopf geboren werden würde, trug sie das Kind in Liebe aus. Kurz nach der Geburt wurde Sophie operiert. Sie kann sich heute nahezu normal bewegen.

Mit dem höchstdotierten Literaturpreis Großbritanniens wurde 1988 Christopher Nolan (22) ausgezeichnet, und zwar für das beste englischsprachige Werk des Vorjahres. In diesem Buch beschreibt Nolan die ersten Jahre seiner Kindheit. Er ist seit seiner Geburt gelähmt. Zum Schreiben benutzt er einen an seiner Stirn befestigten Stab. Da Nolan außerdem fast taub und stumm ist, verlas seine Mutter die von ihm verfaßte Dankrede. In dieser Rede spricht sich Nolan gegen jede Abtreibung aus, weil jedes Kind ein Recht auf Leben habe.

Töten nach einer Vergewaltigung.....
Es gibt eine andere Lösung

"Damals hatte ich keine andere Wahl, so glaubte ich. Der Gedanke, das Kind könne dem Verbrecher ähnlich sein, war mir unerträglich. Trotzdem würde ich es nicht noch einmal tun. Irgendwie wäre es vielleicht doch gegangen - mit einer Adoptionsfreigabe zum Beispiel. Man kann sich nicht an dem unschuldigen Kind dafür rächen, daß es vielleicht das Gesicht des Vergewaltigers trägt."
Eine Betroffene

Kommentar

Durch Vergewaltigung verursachte Schwangerschaften sind äußerst selten, weil sich die Frauen gegen eine Empfängnis sperren (Eileiterkrampf, negative Hormonwirkungen, unfruchtbare Tage). Kommt es in seltenen Fällen zur Empfängnis, entwickeln die meisten Frauen - wie einschlägige Untersuchungen ergaben - noch während der Schwangerschaft eine positive Einstellung zu ihrem Kind. Erlittenes Unrecht rechtfertigt nicht die Tötung eines unschuldigen Kindes. Das Trauma einer Vergewaltigung wird durch eine Abtreibung nicht geheilt. Frauen die nach einer Vergewaltigung abgetrieben haben, klagen, daß die Abtreibung eine noch größere Belastung bedeutet als die Vergewaltigung. Nimmt eine Frau, an der Unrecht begangen wurde, nach der Tat eine Scheidenspülung vor (ein Eßlöffel essigsaure Tonerde, ersatzweise auch Kochessig auf einen halben Liter Wasser), kann einer Schwangerschaft sicher vorgebeugt werden, weil die säureempfindlichen Spermien vernichtet sind, bevor sie in die Eileiter aufsteigen können. Da die Lebensfähigkeit der Spermien in einem normalen Scheidenmilieu zwei bis drei Tage beträgt, sollte diese Spülung wiederholt werden.Diese Spülung kann nur in Ausnahmefällen angewandt werden, wenn ein Arzt nicht sofort erreichbar ist.

Bericht

"Ich bin das Produkt einer Vergewaltigung, berichtet eine glücklich verheiratete Frau. Ein Einbrecher im Hause meiner Eltern fesselte meinen Vater, und unter seinen Augen vergewaltigte der Einbrecher meine Mutter. In dieser Nacht wurde ich empfangen. Alle rieten zu einer Abtreibung. Mein Adoptivvater aber verhinderte, daß ich getötet wurde. Ich weiß nicht, wie oft ich schon Gott für meinen wunderbaren Vater gedankt habe..."

was sagt Vaterstaat???
Aus den Leitsätzen des Bundesverfassungsgerichtes
Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland hat in Artikel 2 festgelegt:
"Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit."
"Das gilt ausdrücklich auch für die ungeborenen Menschen."
Deshalb stellt das Bundesverfassungsgericht in den Leitsätzen zum Urteil des Zweiten Senats vom 28.05.1993 fest:

Menschenwürde kommt schon dem ungeborenen, menschlichen Leben zu. Die Rechtsordnung muß die rechtlichen Voraussetzungen seiner Entfaltung im Sinne eines eigenen Lebensrechts des Ungeborenen gewährleisten. Dieses Lebensrecht wird nicht erst durch die Annahme seitens der Mutter begründet.

Rechtlicher Schutz gebührt dem Ungeborenen auch gegenüber seiner Mutter. Ein solcher Schutz ist nur möglich, wenn der Gesetzgeber ihr einen Schwangerschaftsabbruch grundsätzlich verbietet und ihr damit die grundsätzliche Rechtspflicht auferlegt, das Kind auszutragen. Das grundsätzliche Verbot des Schwangerschaftsabbruchs und die grundsätzliche Pflicht zum Austragen des Kindes sind zwei untrennbar verbundene Elemente des verfassungsrechtlich gebotenen Schutzes.

Lest es euch durch bitte....
An meine Mutter

Gerade war ich noch nicht. Da schmilzt ein Hauch Leben zusammen: Ich bin!
Ein Glücksfühlen durchströmt diesen Lebenstropfen, mich, diese winzige Einzigartigkeit, unnachahmbar.
Nie wieder werde ich so voller sprudelnder Lebenskraft sein wie in diesem Augenblick.
Kleiner als ein i-Punkt, zugleich aber von einer unendlichen Fülle schöpferischer Kräfte durchweht. Oder wann sonst wird die Urspur zu lieben in mich eindringen? Wann das Urvermögen, glücklich zu sein?
Mag es auch nur die allererste Prägung sein, eingeschmolzen in meine sich ständig wandelnde Gestalt - ich bleibe getragen vom warmen Strom des Lebens. Zugleich wandere ich, kaum körnchengroß, meinem Zuhause für die nächsten neun Monate entgegen, meinem Nest.
Behutsam suche ich Dich, meine Mutter, darauf aufmerksam zu machen, daß ich da bin. Unsere innige Beziehung hat begonnen, auch wenn Du noch nicht weißt, daß Du mit mir schwanger bist. Du teilst deine Nahrung mit mir. Jeder von uns empfängt.
Während mein eigenes Herz mein eigenes Blut in meinem eigenen Körper bewegt, weißt Du, Mutter, noch immer nicht, daß Du mich trägst.
Längst sind meine Glieder knospenhaft hervorgesprossen. Die verhüllte Schönheit meines Gesichtes hat sich entfaltet - da erfährst Du, daß ich bin.
Freust Du Dich, Mutter? Oder - erschrickst Du?
Bist Du dankbar oder - bestürzt?
Tröstet Dich der Gedanke, daß ich von nun an Dein ganzes Leben lang auch für Dich dasein werde?
Bist Du guter Hoffnung - oder lehnst Du mich ab?
Ich hoffe, daß Du die Geborgenheit weiterschenkst, die Du selber empfangen hast.
Während ich voller Lebensfreude in der Fruchtblase umherschwimme, an meinem Daumen lutsche, bitte ich Dich, Dein Kind, durch das Du schon jetzt Mutter bist und für immer meine Mutter bleibst:

Schenk mir das Leben!

Der Gynäkologe Dr. Bernard Nathanson war zwei Jahre lang Direktor der größten Abtreibungsklinik der Welt in New York. Nach 75.000 Abtreibungen gab er seine Tätigkeit auf und bekennt:

"Als Wissenschaftler weiß ich - ich glaube nicht, ich weiß - daß das menschliche Leben bei der Empfängnis beginnt. Obwohl ich formal nicht religlös bin, glaube ich von ganzem Herzen, daß es eine göttliche Existenz gibt, die von uns verlangt, diesem unendlich traurigen und unsagbar schändlichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit ein endgültiges und unwiderrufliches 'Halt' zu gebieten."

In seinem Film "Der stumme Schrei" zeigt Dr. Nathanson eine Abtreibung durch die Absaug-Methode.
Eine OP-Schwester berichtet

Frauen, das weiß ich aus meiner langjährigen Praxis, tun sich mit der Abtreibung selbst ein großes Leid an: Abgesehen von den gynäkologischen Schäden - Komplikationen während der Abtreibung oder Spätschäden - kommt es häufig auch zu psychischen Schäden. Oftmals mußten wir für die Patientin noch am selben Tag - nach der Abtreibung - psychische Betreuung anfordern. Man muß sich aber auch vorstellen, wie einer Krankenschwester zumute sein muß, die zusammen mit dem Arzt in stundenlanger nervenzerreibender Arbeit das Leben von Mutter und Kind zu retten hat und dann - direkt anschließend gleich nebenan eine kerngesunde Frau zum Operationstisch geleitet, um das Leben eines ungeborenen Kindes zu vernichten. Diese Nervenbelastung hält niemand lange aus. Mein Eid als Krankenschwester (Gesundheit fördern, Leben erhalten, Leiden lindern) veranlaßte mich, bei Abtreibungen nicht mehr mitzuwirken.

Das ist Katharina auf den Armen einer unserer Beraterinnen, die auch dieses Kind vor einer Abtreibung retten und jetzt zur Taufe bringen durfte.
Weil seine Frau schon eine Abtreibung hinter sich hatte, wollte der Vater auch dieses Kind nicht.
Sein gesamtes Einkommen verspielt er in Spielhallen. Nach der Beratung faßte die Mutter Mut. Die praktischen Hilfen aus unserer Kleiderkammer und die vorübergehende Aufnahme des achtjährigen Bruders der kleinen Katharina bei unserer Mitarbeiterin Frau Grotemeyer während des Krankenhausaufenthaltes der Mutter - halfen über die schweren Stunden der Schwangerschaft hinweg.
Katharina darf leben! Ihre Mutter kann sich selber nicht mehr verstehen: "lch darf nicht daran denken, was ich mit meiner Tochter machen wollte!"

Da bin ich, Sven, ein Kind von vielen, die nicht leben sollten. Meine Eltern wollten mich nicht. Sie beide waren fest entschlossen, mich durch eine Abtreibung zu töten. Weil sie geradeaus Mitteldeutschland in den reichen Westen gekommen waren, als ich entstand. Und nur, weil eine CM-Beraterin meinen Eltern so lieb und tatkräftig geholfen hat, ihnen und meinen vier Geschwistern durch Kleidung - meine Zwillingsbruder bekamen sogar jeder ein kleines Dreirad - und mir durch eine Babyausstattung und mit der selbstgehäkelten Decke, auf der ich gerade liege nur deshalb sind wir heute alle sieben eine glückliche Familie. "Ich darf nicht daran denken, was ich mit Sven vorhatte!''sagte meine Mama nach meiner Geburt. Alle wollen mich nun haben und verwöhnen mich ganz schön. Und jetzt möchte ich, bitte schön, schlafen. Bitte keine weiteren Fragen mehr.

Hier nun noch einige Bilder.....
 
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Worte eines ungeborenen kindes an seine "Mutter
 
Mama,warum sollte ich nicht leben?
Warum gabst Du mir den Tod und nicht das Leben?
Mein kleines Herz,dass schlug nicht lang,
Mama, ist Dir denn gar nicht bang?

Ist Dir bewußt,was Du hast getan?
Mein Leben- es fing doch erst an!
Nie werd ich das Licht der Welt erblicken,
mich an Deiner Zärtlichkeit erquicken......

Nie mit anderen Kindern lachen,
keine verrückten Sachen machen.
Mama,es schmerzt mich,dass zu sagen,
kannst Du diese Last denn mit Dir tragen?

Du hast mir den Hauch des Lebens genommen.
Ach, ich hatte ihn ja kaum gewonnen.
Mam,tut es Dir denn gar nciht weh,
als mein kleiner Leib dahinschmolz,wie Schnee?

Uns verband nur der Nabel, der mich ernährte,
diesen Nabel trenntest Du -der mich doch nährte.
Ja Mama- weine,weine nur immer fort,
doch ich bin schon lange an einem anderen Ort.

Nur eine Frage wird mich immer quälen,
doch die Antwort, sie wird immer fehlen...
Mama,warum sollte ich nicht leben?warum nur?
 

 
 
Schwarz auf Weiß
Schwarz auf Weiß siehst du meine Hand.
Sie ist noch klein, doch kann sie schon greifen und streicheln.
Wenn du sie wirklich sehen würdest, würdest du sie in deine Hand nehmen und sagen:
Du bist mein Kind;
Schwarz auf Weiß siehst du meinen Kopf.
Er ist noch klein, doch schon mit Haaren bedeckt.
Wenn du ihn wirklich sehen würdest, würdest du mit deiner Hand über ihn streicheln und sagen:
Du bist mein Kind;
Schwarz auf Weiß siehst du mein Gesicht.
Es ist noch klein, doch hat es schon Augen, Nase und Mund.
Wenn du es wirklich sehen würdest, würdest du über meine Wangen streicheln und sagen:
Du bist mein Kind;
Schwarz auf Weiß siehst du meine Füße.
Sie sind noch klein, doch können sie schon bald die ersten Schritte machen.
Wenn du sie wirklich sehen würdest, würdest du sie in deine Hand nehmen und sagen:
Du bist mein Kind;
Schwarz auf Weiß siehst du meinen ganzen Körper.
Er ist noch klein, doch hat er schon alles, was er zum Leben braucht.
Wenn du ihn wirklich sehen würdest, würdest du deinen Körper an ihn schmiegen und sagen:
Du bist mein Kind;
Doch du siehst mich nicht wirklich.
- Und treibst mich ab.
Ich will leben
Fast unbemerkt und winzig klein
lieg ich in meiner Höhle.
Noch sehe ich kein’ Sonnenschein,
doch hab ich eine Seele.
Mein Herzchen schlägt seit Tagen schon
ganz kräftig vor sich hin.
Es dringt bisher zwar noch kein Ton
zu mir, dort wo ich bin,
doch kann man mich bereits erkennen
und seh’n was ich mal werden will.
Ich möchte mich von dir nicht trennen,
verhalte mich ganz leis’ und still.
Ein wenig wachsen muss ich noch,
damit du mich kannst spüren.
In kurzer Zeit werd’ ich jedoch
mein Tänzchen hier aufführen.
Ich habe auch schon Beine
und kleine Arme sind auch da.
Du bist mit mir nicht mehr alleine,
deinem Herz lieg ich sehr nah.
Sieh meine Augen, mein Gesicht,
kannst es noch gar nicht fassen,
Warum nur willst du mich dann nicht,
mir nicht mein Leben lassen?
Ich kann doch schließlich nichts dafür
dass ich am Leben bin
und dass ich drinnen wachs’ in dir,
gibt das dir keinen Sinn?
Lass mich doch leben, bitt ich dich!
Was hab’ ich dir getan?
Lebensende schon für mich?....
Dabei fing’s grad erst an.
 
   
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